Projekt Beschreibung

Bea und die Fotos

Natürlich möchte man seine Reisen in Form von Fotos und Videos festhalten. Auch uns liegt sehr daran, unsere Erlebnisse festzuhalten und mit anderen zu teilen. Zudem lassen wir uns gern von Reise-Dokumentationen anderer Motorradfahrer/innen inspirieren und sind dankbar für die Veröffentlichungen ihrer Dokus. Sei es auf Facebook, Instagram, Youtube, als Bücher oder als persönliche Reise-Vorträge.

Bea ist für die Fotos zuständig

Ich übertreibe wirklich nicht, wenn ich behaupte, Bea habe über 70.000 Fotos auf ihrem Rechner, Onlinespeicher, Speicherkarten und Heimserver. Sie benutzt alles zum Fotografieren, das Bilder machen kann. Derzeit sind das Ihr Handy Samsung Galaxy S9, eine digitale Spiegelreflexkamera von Canon und eine Nikon Systemkamera.

Die Nikon 1 ist eine kleine, aber flotte Systemkamera. Es gibt diverse Objektive, die per Schnellverschluss ruckzuck ausgetauscht werden können. Mit ihrem „faltbaren“ Monitor kann man wirklich aus allen nur erdenklichen Positionen fotografieren und hat dabei das Motiv immer im Blick 👍 Zudem kann man mit ihr „bewegte Bilder“ aufnehmen, das sind kleine 2 Sek. Videosequenzen in Zeitlupe oder aber auch ganze Videos. Ihre Auflösung ist mit 20,8 MP mehr als ausreichend hoch, Videos können in 4K aufgenommen werden. Zudem kann sie “bewegte Bilder” erstellen, die man als Kurzsequenzen z.B. in Videos einbauen kann.

Als DSLR kommt eine EOS 1100D von Canon mit 2 verschieden Objektiven zum Einsatz. Sicherlich gibt s deutlich bessere Cam’s, aber wir sind sehr zufrieden mit dieser Kamera. Sie bietet alles, was man sich für die digitale Fotografie wünscht und mit einer maximalen Auflösung von 12 MP macht sie echt klasse Fotos. 👍 Zudem ist sie als Einsteiger Kamera recht günstig zu bekommen.

Hinzu kommt nun ein kleines Reisestativ von Rollei. Lange haben wir nach einem passenden Stativ für die beiden Kameras gesucht. Zudem darf es nicht so schwer sein, muss in das Alu-Topcase meiner ADV passen und unkompliziert aufzubauen sein. Auch hier haben uns Umfragen in diversen Motorrad-(Reise)Gruppen und die Recherche im Internet gute Dienste bei der Auswahl geholfen. Wir haben uns für das Rollei Compact Traveller No 1 entschieden. Klein, handlich, relativ leicht, schnell aufgebaut und auch wieder verstaut sind seine Stärken. Ideal für den Motorrad-Urlauber.

Wenn Du Dich für das Fotografieren entscheidest, dann frage Dich zuerst:

– Will ich dauerhaft fotografieren?

Was möchtest du für dein Start-Equipment ausgeben? Informiere dich ausreichend, was Du für dein Geld bekommen kannst. Muss es gleich ne teure DSLR für 1000 und mehr Euro sein, oder reicht auch eine für 399, 00 oder 499,00€? Hinzu kommen immer noch mindestens ein weiteres Objektiv, ein, zwei Speicherkarten, Fototasche und eventuell ein Stativ.

– Was mache ich mit den ganzen Fotos??

Ausdrucken und ins Album kleben? Ab und zu den PC anwerfen und Fotos angucken? Mal ehrlich, wer macht das? Bea z. B. hält nichts von Fotos gucken auf dem PC oder TV. Im Winter nimmt sie sich die Zeit und gestaltet Fotobücher, die man sich jederzeit aus dem Regal holen und angucken kann. Zudem fallen dort garantiert keine Fotos heraus. 👍 Solche Fotobücher kann man mittlerweile bei vielen Anbietern erstellen. Die Gestaltung benötigt eine Menge Zeit, aber es lohnt sich auf alle Fälle.

Ein letzter Tipp von uns zum Thema:

Zur besseren Übersicht und Organisation deiner Bilder solltest du Deine Urlaubsfotos auf alle Fälle sortieren, zum Beispiel nach Jahr/Monat/Tag, Jahr/Monat/Ereignis oder Jahr/Monat/Ort ☝️

Somit findest du sie sehr schnell wieder. Im schlimmsten Fall landen deine Bilder sonst auf eine deiner Festplatten auf dem PC und das war es dann. Manche findet man einfach nicht mehr wieder.