Projekt Beschreibung

„Themenbezogen“, was heißt das?

Wir haben nach unseren ersten Fernreisen schnell gemerkt, dass die „themenbezogene“ Packweise des Motorrades ziemlich praktisch wäre. Für uns sieht themenbezogen wie folgt aus:

Für die Unterbringung unserer Regenklamotten, an die wir bei Bedarf schnell ran müssen, haben wir uns für eine der Aufsatztaschen entschieden. Es gibt kein Gewühle in den Koffern oder im Topcase. Da die Klamotten auch nicht allzu teuer waren, verstauen wir sie relativ „ungesichert“ auf dem Bike. Außerdem ist es ziemlich übel, im strömenden Regen die Koffer oder das Topcase zu öffnen. Im Falle eines Diebstahls wäre der Verlust auch nicht so groß. Wenn wir allerdings eine Sehenswürdigkeit besuchen oder unterwegs einkaufen gehen, dann „sichern“ wir die Taschen mit einem Zahlenschloss mit 90 cm Stahlseil am Kofferträger. Zumindest würde das einen Gelegenheitsdieb abhalten, mit unseren Taschen durchzubrennen. Zudem sind die Regenklamotten incl. der Tasche nicht besonders schwer und stören somit nicht beim Öffnen des Kofferdeckels. Auf dem Foto oben haben wir die Regenklamotten links in der Aufsatztasche.

Bea als absolute Wasserrrate muß auf unseren Reisen immer mindestens einen See anfahren, wenn nicht gerade das Meer in greifbarer Nähe ist. Wir nutzen daher die zweite Aufsatztasche ausschließlich für die Badesachen. Darin enthalten ist alles, was wir für ein Sonnenbad und Besuch in den Fluten brauchen: Picknickdecke, Microfaser-Handtücher die schnell wieder trocknen, natürlich die Badesachen und Sonnencreme. Diese Tasche haben wir auf dem Topcase positioniert. Darin is alles was wir benötigen, der Rest bleibt verschlossen am Motorrad. Wir tragen somit EINE Tasche an den See/ans Meer….. praktisch, oder?

Auf dem rechten Seitenkoffer haben wir Beas Fototasche. Allerdings war der Platz alles andere als gut gewählt, denn wir mussten die Tasche immer mitschleppen. Ok, dann macht man natürlich auch das ein oder andere Foto mit der Digicam oder Spiegelreflexkamera. Aber es war schon lästig. Der Platz wird zukünftig im Zwei-Personen-Betrieb geändert, soviel steht fest. ☝

In die Koffer kommen natürlich unsere Klamotten, wenn wir zu zweit auf der Adventure fahren, ansonsten ist der linke Koffer für unsere Campingstühle, für das neue Stativ, um endlich in aller Ruhe Fotos machen zu können. Dazu gesellt sich dann noch die ein oder andere Getränke-PET-Flasche.

Ins Topcase kommt die bereits vorgestellte Kaffeeküche und unsere Actioncam-Ausrüstung. Gefilmt wird immer und jederzeit… ☺ Auch hier brauche ich nur den Deckel des Topcase öffnen und habe das entsprechende Equipment darin separat in Taschen verpackt und jederzeit griffbereit. Faulheit zahlt sich aus, zumindest für uns. Alles ordentlich verstaut erspart das lästige Zusammensuchen. Daher ist die „Schütt-rein-Hauptsache dabei“- Methode nichts für uns 😀